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Blue Mountains

Wir sind dann mal weg

Gerade eben haben wir schön gefrühstückt, mit leckerem Fruchtsalat und Milchshake, denn es muss ja alles weg, was noch im Kühlschrank steckt. Danach heißt es packen und ab auf die Piste. Momentan haben wir hier 11 Grad. Nicht wirklich das, was wir uns hier als Temperatur vorgestellt haben. Dazu ist es regnerisch und windig … richtig deutsches Herbstwetter Wetter :-D. Da die Aussichten aber besser sind, werden wir wohl doch den Campingplatz ansteuern. Dort wird es dann allerdings weder Internet noch Strom geben, weswegen ich davon ausgeht, dass ich den nächsten Beitrag erst in 2 Tage oder so schreiben werde. Also keine Sorgen machen, wenn ihr die nächsten Tage nix neues zu lesen bekommt.

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Blue Mountains

Regen, Wolken und Regen

Heute war erst mal Ausschlafen angesagt. Nach dem wir den Jetlag nun aber endgültig überstanden haben, und ich hier echt gut schlafen kann, waren wir alle morgens um 9 Uhr schon wach und fit. Da sich das Wetter heute früh, nach dem regnerischen Vorabend, immer noch nicht gebessert hatte, war keine Eile geboten. Erst mal in Ruhe frisch machen und frühstücken. Caro versuchte sich an der neu gewonnenen Leidenschaft für pochierten Eiern, und ab dem dritten Ei stellte sich auch der Erfolg ein. Und da es in Australien traditionell am morgen des ersten Weihnachtsfeiertags die Geschenke gibt, überreichten wir auch direkt unser Mitbringsel, den Bembel,  und eine frisch gekauften Armreif an Jenni. Zu dem Regen des gestrigen Abends hatte sich inzwischen die Tatsache gesellt, dass wir mit der Stadt Katoomba nicht nur auf 1000 Metern Höhe, sondern damit auch mitten in den Wolken lagen, die Sicht war damit so gut wie nicht vorhanden. Sehr schade für eine Gegend, die für ihre tollen Ausblicke bekannt ist, aber zu ändern war es ja leider nicht.

bembel

Gegen 12 Uhr mittags machten wir uns dann trotzdem, gut bewaffnet mit Jacken und Regenschirmen, auf den Weg zum Aussichtspunkt Echo Point, von wo man eigentlich einen wunderbaren Blick auf die Gegend und besonders die Three Sisters haben sollte. Ich zeig euch erst mal ein Bild, wie die Aussicht denn hätte sein können.

postkarten

Das mutet doch recht spektakulär an. Gerne hätte ich auch diese Sicht genossen und euch solch ein Bild aus meiner eigenen Kamera präsentiert. Es folgt nun also das Bild, das ich selbst an dieser Stelle geschossen habe. Wie ihr seht, seht ihr nix :-)

three sisters

Den Ausflug und erst recht den Versuch war es trotzdem. Und noch dazu hat uns eine der Aussichtstafeln auf die richtige Idee gebracht, was wir denn als nächstes zu tun hätten, denn in gerade mal 28 Kilometern Entfernung hätten wir von dort oben auch die Jenolan Caves gesehen, die perfekte Sehenswürdigkeit für dieses Wetter. Also zurück zum Auto und ab zu den Höhlen. Ganz trockenen Fußes hat Jenni das allerdings nicht geschafft. Wer hätte auch gedacht, dass wir hier in Australien Gummistiefel hätten gebrauchen können? Und auch der Plan schnell diese 28 Kilometer hinter sich zu bringen und nach dem Besuch der Höhlen zeitig Heim zu kommen, um den ersten Weihnachtsfeiertag noch schön bei einem leckeren Essen ausklingen zu lassen, sollte sich als nicht ganz ausgereift erweisen. Denn die 28 Kilometer, die auf der Aussichtsplattform angeschrieben waren, waren natürlich Luftlinie, oder auf englisch „as the crow flies“, wie ich gelernt habe. Die eigentliche Route entsprach eher einem U und maß stolze 76 Kilometer. Die Reise hatte sich aber dennoch gelohnt, denn diese Höhlen waren echt beeindruckend. Das Schnabeltier, welches wohl dort im Blue Lake leben soll, haben wir allerdings nicht zu Gesicht bekommen.

jenolan caves

Es war dann also doch erst gegen 19 Uhr, als wir alle gut ausgehungert, wieder in unserer „Willa“ ankamen, weswegen auch gleich das BBQ angeschmissen wurden. Noch vor dem Essen wurden die traditionellen Knallbonbons bzw. „Christmas Cracker“ gezündet. Diese enthalten hier neben einem kleinen Geschenk (ein Anhänger, ein Flaschenöffner oder einem Maßband) auch noch eine Papierkrone und einen Witz. Mein Witz war: „Why did the man get fired from the orange juice factory? Because he could’t concentrate!“ :-D Mein Humor! Danach gab es dann reichlich gegrilltes Gemüse, Fleisch, Halloumi und leckeres Baguette. Ein typisches australisches Weihnachten eben.

christmas

Jetzt heißt es noch ein wenig entspannend, Blog schreiben, Wäsche waschen und Nachtisch verzehren. Morgen wird dann zeitig aufgestanden, da wohl eine lange Reise mit vielen Zwischenstopps ansteht. Von dem, was es dort alles zu sehen gibt, und wo es im Endeffekt auch hingehen wird, lasse ich mich einfach mal überraschen. Was ich schon herausgefunden haben ist, dass die nächsten beiden Abende eigentlich zelten geplant ist. Sollte sich das Wetter allerdings nicht bessern, werden wir uns wohl einen alternativen Plan einfallen lassen. Das nächste Ziel ist allerdings auch wieder ein paar hundert Kilometer entfernt, also erst mal abwarten, was für ein Wetter uns dort morgen erwartet. Ihr werdet  es hier lesen :-)

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Blue Mountains

Heute mal etwas ruhiger

Gerade als ich mit dem schreiben meines letzten Eintrags fertig war, kam auch schon Jenni (au), um uns abzuholen. Diesmal schnappten wir uns also das ganze Gepäck und wurden damit auch gleich vor die Herausforderung gestellt dieses auch im Auto unterzubringen, was mit Mühe und Not geklappt hat. Kein schöner Gedanke, wenn man dran denkt, dass wir das bis Melbourne nun alle 2 Tage machen, aber vielleicht bekommen wir ja Übung drin. Voll bepackt ging es dann jedenfalls Richtung Blue Mountains ins Landesinnere. Ein erster Stopp wurde natürlich wieder fürs Essen eingelegt. Das verspätete Frühstück bestand bei mir aus einem Garten Salat. Jenni (au) gönnte sich einen Bagel, Jenni (de) war immer noch von den blanchieren Eier begeistert, und konnte sich deswegen in dieser Hinsicht nicht zurückhalten, während Caro sich den Hunger für später aufsparte. In den kleinen Café gab es übrigens auch großartige Fruchsäfte, frisch vor deinen Augen zubereitet. Sehr zu empfehlen!

salad

Nicht mehr lange danach kamen wir dann in unserem neuen Heim für die nächsten 2 Tage an. Das Häuschen mit dem Namen „Ti Willa“ in den Blue Mountains. Eine Art Ferienhütte, die wir alleine bewohnen. Ein echtes Schmuckstück. Nachdem wir das Auto nun also zum Großteil wieder ausgeräumt hatten ging es in den nächsten Supermarkt, da wir uns über die Feiertage ja selbst zu versorgen hatte. 2 Stunden später und fast 250 Dollar ärmer waren wir dann wieder in unserem Domizil und es wurde von den Mädels auch gleich der Grill angeschmissten, während ich ich ein wenig um meinen Blog kümmerte, so gefällt mir das :-)

ti willa

Während die Mädels sich also um das Essen kümmerten habe ich noch zwei neue Seiten erstellt, die den geneigten Benutzer vielleicht gar nicht gleich ins Auge springen. Daher erwähne ich sie hier doch einfach mal. Denn zum einen habt ihr jetzt unter der Seite die Reisegruppe die Chance einen kleinen Überblick über meine Reisegesellschaft zu erhalten. Jenni (au) fehlt dort zwar noch,  aber das hole ich auch bald nach. Und auf der Seite die Orte habe ich eine Google Map eingebunden auf der ihr die passenden Orte zu den erzählten Geschichten finden könnt. Eventuell werde ich da auch nachträglich für den bisherigen Trip den ein oder anderen Punkt nachtragen, hier lohnt sich also häufiger mal vorbei zuschauen. Dann ging es aber endlich an Essen.

christmas eve

Den Rest des Tages wurde dann mal Ruhe all das gemacht, wofür wir sonst noch keine Zeit gefunden haben. So wurden einige Karten geschrieben, das ein oder andere Buch mal angefangen zu lesen und auch einfach der hübsche Ausblick von unserem Balkon genossen, der auch gleich erklärte woher die Blue Mountains ihren Namen haben. Bei dem ganzen Regen, der sich über den Abend hin hier ergoss war ich dann doch froh, dass wir uns nicht doch noch auf den Weg in die Wildnis gemacht haben.

blue mountains

Kurz vor dem einschlafen war es dann auch noch soweit. Nach den Armeisen in Tschaikis Auto wurde die erste wirkliche Bedrohung entdeckt: Caro machte die Bekanntschaft mit einem Huntsman. Wenn man weiß, dass diese Spinnenart zu deutsch Riesenkrabbenspinne heißt, und wir alle wissen, dass in Australien die gefährlichsten Tiere der Welt leben, kann man ihre mangelnde Begeisterung leicht nachvollziehen. Aber zum Glück war der Retter ja nicht weit … nein … nicht ich … ich hab nur gelacht :-) Jenni (au) konnte erst mal die Angst etwas dämpfen, indem sie erklärte, dass dieses Tier doch nur ein besserer Fliegenfänger sei, und für den Menschen echt harmlos. Caro konnte diese Aussage jedoch nicht überzeugen, das Tier musste raus, und dort brachte es Jenni dann auch hin. Vermutlich sitzt es jetzt noch für der Tür und wartet darauf, dass wir es morgen wieder reinlassen.

huntsman

Morgen werden dann die Blue Moutains genauer unter die Lupe genommen, angefangen mit den Three Sister. Mal schauen, was uns dort erwartet. Jetzt geht es aber erst mal ins Bett. Euch allen noch einen schönen Heilig Abend!

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Sydney

Kängurus am Lake Macquarie

Wie versprochen hier also nun eine Galerie mit den besten Schnappschüssen unserer Begegnung mit den Kängurus am Morisset Hospital.

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Sydney

Der Jetlag schlägt zurück

Bei uns ins es inzwischen schon Heilig Abend, daher erst mal Frohe Weihnachten an alle Blog-Leser! Außerdem schreibe ich diesen Blog-Eintrag zum ersten mal morgens, da es gestern einfach doch die Rache von Jetlag gab, der natürlich noch nicht überstanden war. Dass ich gerade einmal 1,5 Stunden geschlafen hatte könnte damit natürlich auch zusammenhängen ;-) Aber kommen wir doch mal zum Erlebten von Sonntag.

Wie angekündigt kam Australien-Jenni kurz nach 8 bei unserem momentanen Wohnsitz vorbei, um uns zum Frühstück bei der Empire Marina in Bobbin Head, also einem kleinen Hafen, wo viele Segelboote vor Anker lagen. Als wir unsere großen Taschen schultern, um sie in Jennis Auto zu tragen, schaut sie uns fragend an: „Ihr bleibt doch noch eine Nacht hier!“. Anscheinend hat echt keiner von uns Jennis Mails richtig gelesen, oder zumindest richtig verstanden. In die Blue Mountains geht es erst am nächsten Tag. Also die Taschen da gelassen, aber trotzdem schon mal bei Cate und Tschaiki verabschiedet, da diese an dem Abend auf eine Weihnachtsparty gehen, anschließen auswärtig nächtigen und dann direkt ihre eigene Reise an Westküste antreten wollten. Wir bekamen aber den Schlüssel für die Wohnung und die Erlaubnis sowohl an diesem Abend, aber auch, wenn wir vor dem Rückflug nach Hause wieder hier in Sydney sind, in ihrer Wohnung zu nächtigen. Ihr seid die Besten! Danke!

In Bobbin Head angekommen lernen wir Jennis Freundin Isabel und einen Teil ihrer Verwandtschaft kennen. Bei (endlich mal) sonnigen Wetter sitzen wir also am Anlegesteg und bestellen uns ein leckeres Frühstück. Unabgesprochen bestellen wir drei das gleiche Essen, Brioche mit Avokado-Creme und blanchiertem Ei. Lecker! Auch hier gibt es natürlich wieder ein Bild. Dieser Blog wird wohl eher eine Art kulinarischer Reiseführer ;-) Auch die Mädels waren von dem blanchieren Ei begeistert und wollten gleich mal herausfinden, wie das denn gemacht wird, um es zu Hause mal nachzukochen. Der Schwiegervater von Isabel hat sich auch immer mal wieder an unser Ende des Tisches gesetzt, um mit uns ins Gespräch zu kommen. Die plötzliche Frage, ob wir denn Lust auf einen kleinen Bootstrip hätten trifft uns dann doch sehr unvorbereitet, aber wir waren nicht schwer dafür zu begeistern. Dieser Trip sollte ein Geschenk an Jenni sein, und da wir nun zufällig dabei waren, durften wir mit. Isabels Familie selbst hatte dann noch andere Termin und lies unsere nun auf 4 angewachsene Reisegruppe, nicht ohne uns auch noch auf das Frühstück einzuladen, alleine mit dem bezahlten Bootstrip zurück.

brioche

Die nächsten 2 Stunden sind wir also nun mit unserem kleinen Motorboot von Bobbin Head bis nach Cottage Point, in den Smiths Creek und wieder zurück geschippert. Kurz nachdem Jenni (de) mal das Steuer bzw. den Motor übernommen hatte, wurde sie auch gleich von der Wasserpolizei angehalten und nach den Fahrzeugpapieren gefragt. Naja, eigentlich haben die guten Herren nur sichergestellt, dass bei uns alles in Ordnung ist, und wir auch alle nötige Ausrüstung an Bord haben. Ein lustiges Erlebnis war es trotzdem :-)

boot

Da wir also doch erst am Montag in die Blue Mountain fahren, stand für den Nachmittag noch gar nix an. Also ergriffen wir die Chance und hakten einen unserer letzten offenen Punkte in Sydney ab: Manly Beach. Mit dem Wagen von Jenni (au) fuhren wir also direkt nach Manly Beach, wo mir das erste mal meine Müdigkeit bewusst wurde, und ich zumindest etwas meine Augen ausgeruht habe. Dort angekommen gab es dann gleich mal was zu essen gab, um die Batterien wieder aufzuladen. Daher nun also ein Bild von einem Burger (mit Roter Beete, was typisch für Australien ist). Vom Restaurant hatten wir dann auch endlich den ersten Blick auf einen Strand. Drei Tag in Australien, und jetzt erst einen Strand gesehen, schwache Leistung, aber wir versprechen noch mehr davon. Nach dem Essen sind wir dann auch gleich den Strand entlang spaziert und haben dabei die enormen Wellen beobachtet, die dafür sorgten, dass baden leider nicht erlaubt war, aber wir hatten unsere Badeklamotten eh nicht dabei. Anschließend sind wir durch die Promenade geschlendert, wo alle paar Meter ein Kind mit einer roten Mütze auf irgendwelche Weihnachtslieder zum besten gab, was immer noch ein surreales Gefühl ist.

burger

manly

Auf der anderen Seite der Halbinsel angekommen, ging es dann mit der Fähre noch mal in die Innenstadt von Sydney, sodass wir auch noch mal bei Tag jede Menge Fotos von der Oper und der Harbour Bridge machen konnten. Ebenso konnte wir nun den botanischen Garten betreten, der uns gleich mit einem Schild begrüßte, auf dem stand „Please walk on the grass! We also invite you to smell the flowers, hug the trees and picnic on the lawns.“. So was würde es in Deutschland nicht geben. Ich musste auch dreimal nachlesen, bis ich mir sicher war, dass ich nicht vielleicht doch das „not“ überlesen hatte ;-)

harbour bridge

botanischer garten

opernhaus

Da das Auto ja noch in Manly standen, stand noch eine zweite Fahrt mit der Fähre auf dem Programm. Bevor wir also alle auf der Wiese im Park eingeschlafen sind, machten wir uns wieder auf den Weg, und dachten dabei auch schon wieder ans Essen. Cate und Tschaiki hatte uns das afrikanische Restaurant „Out of Africa“ empfohlen, wofür wir ihnen im Nachhinein auch sehr dankbar waren, denn auch dort war das Essen wieder sehr lecker. Auf der Rückfahrt war ich dann so freundlich meinen Augen eine weitere Pause zu gönnen, die beiden hingen die letzten Stunden eh nur noch auf Halbmast.

Zurück im Hause von Cate und Tschaiki (Jenni (au) übernachtete wieder bei ihrer Freundin Isabel), gab es die nächste Überraschung. Die beiden (oder zu diesem Zeitpunkt zumindest Tschaiki und Peter) hatten sich entschieden nach der Party doch zu Hause zu nächtigen. Eigentlich also wieder die passende Zeit für einen gemütlichen Ausklang des Tages auf dem Balkon, doch jetzt musste endgültig dem Jetlag Tribut gezollt werden. Da unsere Gastgeben am nächsten Tag auch schon um halb fünf Uhr früh zum Flughafen musste, war auch ihnen ein zeitiges Zubettgehen recht. Und auch mein Blog-Eintrag musste warten, jetzt hieß es erst mal ausschlafen!

Jetzt sitze ich also nach erholsamen 9 Stunden Schlaf doch schon um halb 9 wieder hier auf dem Balkon und schreiben meinen Blog-Eintrag. Der Kampf mit dem Jetlag scheint also endlich überwunden zu sein. Da alle bisherigen Vorhersagen, die ich getroffen hatte, eher nicht eingetroffen sind, bin ich da nun etwas vorsichtiger. Aber allerdings Voraussicht nach fahren wir heute in die Blue Mountains, wo wir bei einem leckeren Grillabend Weihnachten zelebrieren.

Euch allen ein frohes Fest!!!

christmas

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Sydney

Opernhaus oder Kängurus?

Nachdem wir gestern auf der Rückfahrt nach Hornsby im Zug fast alle eingeschlafen sind, haben wir dann doch, mit dem ersten Margarita auf dem Balkon, die Wunderwaffe gegen Jetlag entdeckt. Gemeinsam mit Tschaikis Freundin Cate, die wir an dem Abend noch kennenlernen durften, haben wir noch bis früh auf dem Balkon gesessen und es uns gut gehen lassen. Hier kam auch ein weiterer Vorschlag auf, was man denn am nächsten Tag unternehmen könnte. Eigentlich wollte wir ja doch noch mal die typischen Highlights der Stadt sehen, also mal über Harbour Bridge spazieren, das Operhaus aus jedem Winkel betrachten, eine Tour mit der Fähre zum Manly Beach machen, und so weiter. Nun gab es aber das Angebot von Cate und Tschaiki, mit ihnen gemeinsam nach Morisset am Lake Macquarie zu fahren, und dort Cates 8 Jahre alten Sohn Peter abzuholen, der dort die erste Ferienwoche bei seinen Großerltern verbracht hatte. Klingt spontan nicht so spannend, ABER …genau dieser Ort wäre prädistiniert dafür Kängurus in freier Wildbahn zu treffen, und an diese so nah ran zu kommen, wie es wohl selten möglich wäre. Die Fahrt nach Morisset und zurück würde allerdings mindestens den halben Tag in Anspruch nehmen, weshalb wir die komplette Sydney-Tour im Anschluss nicht mehr packen. Also: Opernhaus oder Kängurus? Eventuell könnte man Sydney ja auch am Sonntag noch ausgiebig erkunden. Allerdings wollte am Sonntag doch auch Jenni aus Melbourne (eine weitere Freundin von uns hier in Australien) uns uns hier abholen und uns Richtung ihrer Heimat entführen. Wie war da nochmal der genaue Zeitplan? Keine Ahnung. Als wir dann kurz nach 3 Uhr doch noch ins Bett gekrochen sind, war immer noch keine Entscheidung gefallen. Kaum im Bett angekommen, waren waren wir schon im Land der Träume.

Plötzlich klopft an unsere Zimmertür und und eine ausgeschlafene Stimme lässt uns wissen: „Na wenn ihr jetzt die Kängurus sehen wollt, dann müsstet ihr langsma mal aus dem Bett!“. So schnell können acht Stunden schlaf vergehen, es war schon elf Uhr Vormittags. Also: Opernhaus oder Kängurus? Eine Entscheidung muss her. Sydney muss auf alle Fälle noch angeschaut werden! Aber vielleicht ja doch noch Sonntag oder wenn wir am Ende unserer Reise noch mal hier vorbeikommen? Und wann bekommen wir sonst Kängurus präsentiert? Und obendrei könnten wir dabei den Tag mit unseren freundlichen Gastgebern verbringen. Somit fiel die Wahl auf die Kängurus. Nächste Entscheidung: was gibt es zum Frühstück? Klassisch oder Pie? Da der beliebte Pie Laden „Pie in the Sky“ auf dem Weg nach Morisset liegt, und es  für uns Touristen etwas neues bedeutete, war diese Wahl noch ein Stück leichter.

Nach etwa 20 Minuten Fahrt kamen wir also beim „Pie in the Sky“ an und haben uns erstmal erklären lassen, was das denn genau ist. Allen von euch denen so ein Pie ebenfalls unbekannt ist, sollten sich einfach ein kleines Küchlein vorstellen, dass allerdings durchaus herzhaft gefüllt sein kann. In meine Fall mit Beef gefüllt und Speck und Käse überpacken. Dazu gab es dann Pommes, Erbsen und Soße, was echt ganz lecker war. Aber schaut euch doch einfach das Bild an :-)

pie

Gut gestärkt ging es nun also weiter nach Morisset zu den Kängurus. In besagtem Gebiet haben wir dann auch gleich 3 Kängurus getroffen, die nicht weit von unserem Auto entfernt standen. Sie kamen mir wie eine kleine Familie vor. Vater, Mutter, Kind. Also raus aus dem Auto und versuchen ein wenig näher ranzukommen. Doch die 3 hoppelten sogleich davon. Schade, doch keine Kängurus aus der Nähe. Oder finden sich vielleicht doch noch welche? Cate und Tschaiki waren jedenfalls guter Dinge. Und siehe da, kaum ein paar hundert Meter weiter war schon eine noch größere Gruppe gefunden. Und dahinter waren ja noch mehr! Und da drüber unter der Palme! Und dort! Und dort! Überall Kängurus. Und sie schauten uns nur gelangweilt an, und kratzen sich am Sack. Also wieder raus aus dem Auto und Fotos schießen. Und tatsächlich lassen sie sich diesmal sogar streicheln! Eine kleine Galerie mit den Highlights dieser Fotos-Session werde ich so bald wie möglich hier hochladen. Wir haben hier unten also nicht nur Kängurus gesehen, sondern sie aus nächster Nähe erleben und sogar anfassen können. Ein tolles Erlebnis! Daher noch mal ein dickes Danke schön an Cate und Tschaiki, dass sie uns dies ermöglicht haben! Es hat eben doch seine Vorteile Einheimische zu kennen :-)

kanguru

Danach ging es dann weiter zu Cates Eltern und ihrem Sohn, wo wir mit leckeren Muffins versorgt wurden, und Peter uns seinen aus Lego gebauten Katapult vorgeführt hatte. Für den Rückweg sind wir dann auf die Bahn umgestiegen, da Cate und Tschaiki ihr Auto während ihrer eigenen Urlaubsreise, die am Montag startet, bei Cates Eltern parken wollten. Cate ist mit ihrem Sohn dann direkt in Hornsby ausgestiegen, um gemeinsam noch ins Kino zu sehen. Wir restlichen 4 wollten dann doch noch mal schauen, was wir – trotz der vorangeschrittenen Stunde – in Sydney noch an Sightseeing mitnehmen könnten. Es war also schon fast 19 Uhr, als wir nördlich der Harbour Bridge aussteigen, um über diese Brücke Richtung Innenstadt zu flanieren, und einen ersten guten Blick auf das Opernhaus werfen zu können. Auch heute war das Wetter übrigens – bis auf ein paar Sonnenstrahlen am Lake Macquarie, bei den Kängurus – wieder sehr bewölkt. Daher haben wir uns die Besteigung des begehbaren Pylons, welcher eine großartige Aussicht auf die Stadt verspricht, für einen Tag mit besserem Wetter aufgehoben.

Auf der anderen Seite angekommen ging es dann nach einem ersten Getränk in einer von Tschaikis Lieblingsbars, dem „Harts Pub“, den Hafen entlang Richtung Opernhaus, welches natürlich von jeder Seite aus begutachtet werden musste. Der kurze Abstecher zum botanischen Garten nebendran war leider vergeblich, da dieser schon geschlossen war. Etliche Fotos und zwei verbrauchte Akkus später, ging es dann durch das Ausgehviertel „The Rocks“ wieder Richtung Bahnstation. Hier konnten wir das Balzverhalten der australischen Großstädter aus nächster Nähe betrachten. Die Weibchen konnten sich in ihrem Schuhwerk meist nur so bewegen, dass es uns schon vom zuschauen weh getan haben. Dafür hat in fast jedem Pub eine Liveband gespielt, sehr coole Sache! Also doch auch nochmal einkehren und ein Getränk unter den Einheimischen zu sich nehmen. Abstrus ist es allerdings bei doch noch guten 20 Grad eine Gruppe junger Frauen in kurzem Rock und High Heels zu sehen, die noch dazu alle eine Weihnachtsmannmütze tragen. Übermorgen ist Heilig Abend! Echt kaum zu glauben.

Inzwischen hatte sich übrigens auch Jenni aus Melbourne gemeldet und uns mitgteilt, dass wir morgen um 8 Uhr von ihr zum Frühstück abgeholt werden. Anscheinend ist ein Bootstripp geplant. Und dass wir dann Richtung Blue Mountains aufbrechen wollten, konnte wir uns auch noch in Erinnerung rufen. Also doch kein Sonntag in Sydney! Wie es aussieht sind wir schon verplant. Jenni aus Melbourne ist übrigens eine Freundin, mit der wir die nächsten Tage dann die Ostküste runter bis nach Melbourne reisen, wo wir dann ins neue Jahr reinfeiern werden. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie ich in meinen Erzählungen klar machen soll, von welcher Jenni ich jetzt gerade rede. Aber das bekommen wir schon irgendwie hin. Nach dieser Information war allerdings klar, dass der ausführliche Sydney-Besuch doch noch ein paar Tage warten müsste. Aber gegen Ende userer Reise sind wir ja eh wieder hier.

Nach der erneuten Überquerung der Brücke – diesmal in die andere Richtung und bei beleuchteter Stadt – und der erschwerten Suche nach einer Toilette, haben wir dann mit dem Taxi die Heimfahrt angetreten, wo wir auf dem Balkon wieder den Abend schön ausklingen lassen. Nach gut 2 Stunden lustigen Geschichten aus der Jugend und meinem fleißigen getippe sind die Mädels jetzt auch schon im Bett. Ich selbst habe das geschrieben nochmal durchgearbeitet und die zumindest die gröbsten Fehler behoben. Alle weiteren sehr mir bitte nach, denn es ist inwzischen schon wieder 4 Uhr morgen, und in 4 Stunden geht die Reise schon weiter. Damit ihr aber was zu lesen bekommt, voröffentliche ich das noch schnell und mach mich dann ins Bett. Passende Bilder füge ich dann hoffentlich morgen hinzu. Allerdings weiß ich noch nicht, wie es in den nächsten Tagen mit der nötigen Internetverbindung aussieht.

Ein kurzer Hinweis aber noch am Schluss: Was die Kommentare meines Blogs angeht, sollen sich übrigens auch gerne Freunde und Bekannte von Jenni und Caro daran beteiligen. Die beiden Mädels würden sich darüber jedenfalls sehr freuen! Und auch, wenn ich das hier etwas mehr aus meiner eigenen Perspektive erzähle, ist es ja doch ein gemeinsamer Reisebericht, also keine Scheu :-)

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Sydney

Endlich Australien

Nach einem zweiten unendlich langen Flug sind wir dann doch inzwischen in Sydney angekommen. Den Flug konnte man sich ganz gut mit Filme schauen und schlafen vertreiben, so dass auf meiner to-guck Liste nun mindestens der neuste Batman, Madagascar 3, ParaNorman und Total Recall fehlen, wobei die letzten beiden nicht unbedingt zu empfehlen sind.

Die Ankunft in Sydney hätte allerdings etwas schöner verlaufen können. Denn, nachdem unser – im frankfurt Duty-Free organisierter – Mitbringselschnaps in Korea aus unserem Handgepäck in wackelige Pappcartoons umgeladen wurde, da er eben nicht per Handgepäckt nach Australien eingeführt werde darf, war es wenig verwunderlich, als wir in Sydney nur noch einen nach Schnaps stinkenden Cartoon voll Scherben in Empfang nehemen durften. Wutentbrannt machte sich Jenni gleich auf die Suche nach jemanden, dem man die Schuld dafür geben kann, um zumindest das Geld für den entstandenen Schaden wieder einzutreiben. Nachdem wir unser Gepäck schon erfolglos durch drei verschiedene Stockwerke geschoben hatte, beschloß ich mich mal von den Mädels abzusetzen, um zumindest Tschaiki aufzutreiben, der nicht nur so freundlich sein wollte uns die ersten Nächte bei sich in Sydney aufzunehmen, sondern uns auch noch gleich vom Flughafen abholen wollte, wir aus lauter Scherbenfrust jedoch spontan an ihm vorbeigerannt sein mussten.

Wir haben zwar weder das Geld, noch einen Ersatz für unsere Scherben erhalten, aber Jenni war letztenendes doch einfach froh jemanden ob dieses Malheurs angeschnauzt haben zu können. So saßen wir dann doch irgendwann in Tschaikis, mit einem Kanu und zwei Rädern beladenen Ford und waren auf dem Weg nach Hornsby im norden von Sydney. Auf der Fahrt hatten wir dann auch gleich die erste Begegnung mit der exotischen, einheimischen Tierwelt denn seit zwei Woche hatte Tschaiki eine eigene Armeisenautobahn, die quer durch seinen Wagen führt. Etliche Armeinsenbisse später trafen wir dann doch endlich in Tschaikis hübscher Behausung an und vor allem die Mädels waren froh, sich endlich mal unter die Dusche stellen zu können.

hornsby

Mit einem frischen Gefühl, aber dennoch sehr geschafft von der bisherigen Reise, ging es dann wieder in die Innenstadt von Sydney, wo wir erstmal unsere mitgebrachten Euros in australische Dollar wechseln wollten. Hätten wir vorher gewusst, dass man dabei sein ganzen Lebenlauf dazu angeben muss, hätten wir uns das wohl gesparrt und wären einfach an den Automaten gegangen, aber irgendwann hatten wir dann doch unsere Landeswährung und wollten endlich etwas zu essen auftreiben. Tschaiki hatte sich inzwischen zum Weihnachtsessen mit seiner Firma abgesetzt und uns von der Bahnstation Central aus die George Street nordwärts Richtung der berühmten Oper geschickt, wo wir an diesem Tag allerdings nicht mehr ankommen sollten.

Das klang jetzt tragischer, als es sollte. Denn es war einfach so, dass wir nach einem leckeren japanischen Essen (Ramen), und dem Schlendern über die George Street, inklusive eines Abstechers in das Queen Victoria Building, wo es einen 25 Meter hohen Weihnachtsbaum von Swarovski zu begutachten gab, uns schon wieder mit Tschaiki an der Wynyard Station und die Rückreise angetreten haben. Spätestens hier machte sich dann der Jetlag bei uns allen bemerkbar. Tschaiki schien es jedoch nichts auszumachen, dass ich seinen Ausführungen in der Bahn nur mit einem leisen Schnarchen geantwortet habe.

ramen

Zurück in Hornsby ging es dann gleich mal einkaufen, da für den Abend ein leckeres BBQ auf Tschaikis Balkon geplant ist. Das Wetter ist übrigens nicht so überragend, wie es die meisten Neider wohl glauben würden. Das heißt, dass es zwar angenehme 21 Grad sind, aber eine lange Hose und Pulli durchaus nicht verkehrt sind, da es doch sehr bewölkt und durch aufkommenden Wind auch etwas frisch ist. Aber ich will ja nicht meckern :-)

So … die Känguru-Steaks sind auch gleich fertig, daher verabschiede ich mich mal für heute (nicht vergessen, wir sind euch hier ja 10 Stunden vorraus) und melde mich dann morgen, nach unserer ausführlichen Sydney-Besichtigung, wieder. Jetzt heißt es lecker essen und Passionfruit-Margarita bzw. mitgebrachten Äppler trinken.

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Seoul

Zwischenstopp in Seoul

Wie eigentlich zu erwarten war gibt es im Samsung-Land natürlich auch freies Wi-Fi am ganzen Flughafen, was es mir möglich macht einen kleinen Gruß von hier zu senden. Und als gute europäische Touristen gönnen wir uns erstmal ein leckeres Weizen-Bier aus der Heimat für läpische 9000 Won.

weizen

Der Flug hierher lief recht problemlos, auch wenn mein Buch in Frankfurt noch schnell auf Spuren nach Sprengstoff untersucht wurde. Und bei dem typisch koreanischen Essen an Board gab es zum Glück auch gleich eine Anleitung dazu, wie man zu konsumieren hat :-)

bibimbap

In 2 Stunden geht dann unser Flug nach Sydney. Allerdings ist die Lust, sich nach dem ersten 10 Stunden Flug, gleich wieder ins Flugzeug zu setzen, dann doch etwas gehemmt. Aber dann ist es ja geschafft, und noch dazu früh morgens in Australien, also sollte wir noch mal eine Mütze Schlaf mitnehmen, um dann gleich den ganzen ersten Tag in Sydney auskosten zu können. Mal schauen, was aus dem Vorhaben wird.

Ach ja, meine beiden Reisebegleitungen, Jenni und Caro, haben sich schon beschwert, dass sie noch gar nicht namentlich erwähnt wurden, was ich hiermit nachgeholt habe. Demnächst stelle ich die beide dann auch nochmal mit Bildchen auf einer eigenen Seite vor. Der Bilderupload klappt hier am Flughafen nur leider nicht so gut.

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Vor der Reise

Der Countdown läuft

In einer guten Stunde mache ich mich also auf den Weg zum Flughafen. Der Apfelwein hat es tatsächlich noch ins Gepäck geschafft :-) Um 19:10 Uhr startet dann planmäßig der Flieger Richtung Seoul. Dort haben wir dann ein paar Stunde Aufenthalt, bevor es dann weiter nach Sydney geht, wo wir um 7:10 Uhr Ortszeit am Freitag ankommen. Für euch hier in good old Germany ist es dann allerdings noch Donnerstag Abend, ich fliege also in die Zukunft. Vielleicht kann ich euch dann auch schon erst Infos bezüglich des Weltuntergangs liefern ;-)

Vor Ort wird uns dann ein Kumpel von mir abholen, den es vor ein paar Jahren nach Sydney verschlagen hat. Er ist auch so freundlich uns für die ersten Nächte bei sich aufzunehmen, bevor wir dann Richtung Melbourn aufbrechen, und er selbst sich für einen Urlaub auf den Weg an die australische Westküste begibt. Wenn er diesen Blog nicht vorher schon liest kann ich ihn zum Dank mit dem leckeren Apfelwein aus Frankfurt überraschen.

Den nächsten Eintrag wird es dann wohl am Freitag nach unserer 26 stündigen Reise geben. Dann vermutlich auch mit den ersten Bildern. Ich pack dann mal fertig …

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Vor der Reise

Die Tasche ist gepackt

Jetzt sind es nur noch 2 Tage und das wichtigste hat auch schon seinen Weg in die Tasche gefunden: der Bembel als Mitbringsel. Mal schauen, ob noch ne Flasche Äppler reinpasst. Dreieinhalb Wochen ohne ’s Stöffche … grausige Vorstellung. Wie hält der Jo das nur in Kopenhagen aus ;-)

Achja, meine Cartoons sind auch schon gezeichnet. Das heißt, dass alle wacheschieben-Fans keine Angst haben müssen, dass ich meinen Rhythmus nicht einhalten wurde. Das passiert nur beim trommeln. Also alle bitte weiterhin fleißig meine Cartoons anschauen: wacheschieben.de.

Am Mittwoch geht es dann also los. Mit Umstieg in Seoul wird es dann bereits Freitag sein, wenn wir in Sydney ankommen. Ich bin selbst gespannt wann ich dann dazu komme meinen ersten Eintrag aus Downunder zu schreiben und euch auch möglichst ein paar Bilder zu präsentieren.

Die geplante Route würde es dann nach ein paar Tagen in Sydney die Küste lang nach Melbourne bringen. Dort wird dann ins neue Jahr gefeiert. Anschließend geht es mit dem Flieger rüber nach Brisbane. Von dort ein Abstecher zur größten Sandinsel der Welt: Fraser Island. Und dann per Mietwagen die Küste wieder runter nach Sydney. Mal schauen, ob das alles so klappt. Ihr werdet es hier lesen :-)