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Brisbane

Brisbane

Montag frueh ging es dann also fuer unsere 4-koepfige Reisegruppe (Are war ja nun dabei) weiter Richtung Noosa. Wir 3 Deutschen waren uns noch nicht sicher, ob wir denn nun in Noosa bleiben wollten oder der Stadt nur einen kurzen Besuch abstatten wollten. Fuer Are stand jedoch fest, dass er am Abend schon in Brisbane, bei einer Freundin sein wollte. Den Informationen nach sollte aber auch ein Bus von Noosa nach Brisbane fahren, also alles kein Problem. Nach einem letzten leckeren Fruehstueck im Bay Bed and Breakfast und ein paar Abschiedsfotos mit unsere lieben Gastgebern Cheryll und Michel, machten wir uns also mit unserem Holden auf den Weg.

Als wir gegen Mittag in Noosa ankamen, stelle sich nun also die Frage, ob wir selbst in Noosa bleiben und Are in den naechsten Bus setzen oder uns dem netten Reisegefaehrten direkt nach Brisbane anschliessen. Da der erste Eindruck von Nossa jedoch nicht sehr ansprechend war und wir auch die Gesellschaft von Are sehr genossen, hatten wir uns fuer letzteres Entschieden. Nachdem wir also im naechsten WiFi-Kaffee unser Motel in Brisbane gebucht hatten konnten wir uns entspannt noch ein wenig die Stadt angucken und ein wenig das angenehme Wetter am Strand geniessen.

noosa

Endlich in Brisbane angekommen, lernten wir Christine – die Freundin, die Are dort besuchen wollte – kennen und sind nach dem schneller Check-in im Hotel mit den beiden auch gleich noch auf ein Bier in die naechste Kneipe losgezogen. Zu dritt haben wir dann noch den Abend auf unserer Motel eigenen Dachterrasse mit viel guter Laune ausklingen lassen. Auch hier mussten wir uns nun Gedanken machen, wo wir denn die Nacht von Dienstag auf Mittwoch verbringen wollten. Da wir genug Zeit haben wollten, um Brisbane in Ruhe anzuschauen, und eben mit Are noch jemanden hatten, der mit uns diese Eindruecke teilen wuerde, beschlossen wir eine weitere Nacht im gleichen Motel dranzuhaengen. Am naechsten Morgen hiess es demnach Hotel verlaengern und ab zurueck ins Bett, ausschlafen.

south bank

Mit Are, der bei seiner Freundin Unterschlupf fand, haben wir uns dann an den South Banks getroffen, einem huebschen Park direkt am Fluss, in dem sogar ein kleiner kuenstlicher See mit Strand angelegt wurde, der an diesem Tag von vielen Gaesten genutzt wurde. Schon unterwegs konnte wir die Einkaufstrasse Queen Street und den Blick von den Bruecken auf die Stadt geniessen und waren alle 3 sofort von der Stadt begeistert und froh diese eine Nacht schon drangehaengt zu haben. Von South Bank aus sind wir dann mit einer der kostenlosen Faehren ein wenig ueber den Fluss geschippert, immer auf der Suche nach Schatten, da es an diesem Tag richtig schoen warm war. Wieder zurueck in der City haben wir dann bei einem Bierchen auf Christine gewartet um dann mit ihr gemeinsam lecker indisch essen zu gehen. Zum Abschluss ging es dann in das Kneipenviertel Westend, um ein letztes Bier zu konsumieren. Auf dem Heimweg hiess es dann Abschied nehmen, von unseren neuen Freunden und gegenseitiges Versprechen, dass man sich melden, wenn man mal (wieder) das Land des anderen Besucht. An diesem Abend waren wir dann zu muede fuer die Dachterrasse und sind direkt ins Bett gefallen, was aber auch angebracht war, da es ja am naechsten Morgen weiter auf die Reise entlang der Ostkueste Richtung Sydney geheben sollte.